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thebokeh on DeviantArt

 

Ich bemühe mich, den Copyrightvorschriften bei der Verwendung von Bildern genüge zu tun und Bilder zu benutzen, deren Urheber mit einer CC-Lizenz einverstanden sind oder sie mir anderweitig zur Verfügung gestellt haben. Sollte trotzdem einmal ein Mißverständnis jeglicher Art entstehen, so hinterlasst mir einfach einen Kommentar unter dem jeweiligen Artikel.

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Friday, 23. march 2012 5 23 /03 /März /2012 08:58

Immer wieder kauft man sich eine bessere K fotograf.jpg amera für viel Geld um bessere Aufnahmen machen zu können. Die Werbung suggeriert uns, dass wir nur noch mehr Megapixel, optischen Zoom und sonstige Gadgets wie Gesichtserkennung, Bildstabilisator etc. benötigen.

 

Mag das auch alles sehr hilfreich sein und uns die Industrie damit entgegenkommen, so hängt vom guten Foto freilich noch weit mehr ab, als die technischen Vorraussetzungen. Selbst mit einer Mini-Digitalkamera kann man besondere Momente eindrucksvoll festhalten. Deshalb stelle ich hier 5 Tipps vor, die man eigentlich bei jedem Foto wie eine Checkliste anwenden kann und ein besseres Ergebnis bekommt.

 

1.: Die Perspektive aus Augenhöhe

Gerade bei der Tierfotografie werden die Bilder aus irgendeinem Grund nie so spektakulär wie sie es sich wünschen? Das Problem: meistens bleiben wir einfach stehen, zücken die Kamera und drücken ab. Blitz, Licht und Hintergrund, sowie Motiv passen, aber die seltsame Perspektive verzerrt die Proportionen und das Ergebnis sieht mehr nach künstlerischem Experiment aus. Die Lösung: gehen sie, wenn Sie eine Person oder ein Tier fotografieren mit der Kamera auf Augenhöhe - am Besten sogar etwas darunter! Manchmal muss man in die Hocke gehen oder sich selbst flach auf den Boden legen (kleine Tiere kann man aber z.B. auch auf einen Tisch setzen ...) - doch die Mühe lohnt!

 

2.: Dämmerlicht und Innenaufnahmen vermeiden

Ja, ja, die Möglichkeiten der Technik haben uns verwöhnt. Selbstverständlich kann man Alltagsfotos im Dunkeln und im Haus dank Blitz auch machen. Letzteren sollte man nur auf keinen Fall aus Versehen ausschalten! Trotzdem braucht man sich nicht wundern, wenn die Qualität dieser Fotos ziemlich zu wünschen übriglässt! Das Selbe gilt für Fotos, die im Dämmerlicht aufgenommen werden. Wir denken an die traumhaften Fotos anderer Fotografen - gesehen im Internet und den Printmedien - und dann kommt bei uns nur so ein verschwommenes Bild heraus, mit leuchtenden Augen ... da lassen viele mal schnell etwas Geld springen um sich eine bessere Kamera zu kaufen. Doch ich möchte darauf hinweisen, dass es schlichtweg nicht so einfach ist, gute Aufnahmen in schlechtem Licht zu machen - auch mit der heutigen Technik nicht! Ein guter Fotograf nimmt sich für solche Aufnahmen viel Zeit und stellt seine Kamera manuell so ein, wie er es sich vorher ausgerechnet hat. Er wartet zum Teil sogar viele Stunden auf das richtige Licht! Professionnell geblitzte Fotos werden aus mehreren Quellen beleuchtet und geblitzt. Der frontale Blitz unserer geläufigen Kameras erleuchtet nur einmal und da das Licht von vorne kommt, wirken diese Bilder alle irgendwie künstlich.

 

Sonnenuntergänge mögen ein anderes Kapitel sein, denn wenn wir die Sonne fotografieren, fokussieren wir meistens den hellsten Punkt und bekommen doch auch gradeso genug Licht ab. Alles in Allem würde ich aber Dämmerung und Dunkelheit sowie Aufnahmen in Gebäuden meiden. Selbst Gegenstände lassen sich besser draußen beleuchten.

 

3.: Lächelt nicht in die Kamera!

Es steckt in uns: soll man fotografiert werden, muss man in die Kamera schauen und Grinsen. Das Problem: Und dann wundert man sich, warum man ein Fotoalbum voll seltsamer Gesichtszüge hat! Der Gesichtsausdruck ist für uns ein wichtiges Kommunikationsmittel und wir lernen im Laufe unseres Lebens jeden einzelnen Zug erkennen und deuten. Ein gestelltes Lachen wirkt von daher auf uns nie natürlich. Die Lösung: am besten Fotografiert man Personen, wenn sie gerade mit was anderem als der Kamera beschäftigt sind. Wenn Sie also ein Foto von jemand machen sollen, geben Sie der Person ein Accessoire oder einen Gesprächspartner und suchen Sie einen Moment, wo viel gelacht wird. Drücken Sie ab so oft es geht - unter Ihrer Auswahl ist am Ende bestimmt etwas tolles dabei!

 

4.: Abdrücken bis der Arzt kommt!

Je mehr Fotos wir von etwas machen, desto höher die Chance, dass ein wirklich gutes dabei ist. Gott sei Dank müssen wir heute nicht mehr teure Filmrollen für unsere Kamera kaufen, sondern haben 4 GB-Speicherkarten, wo tausende Fotos draufpassen. Auch wenn es nachher langweilig sein mag, 20 ähnliche Fotos zu haben - man kann die unpassenden ja löschen. Gerade wenn Sie Bewegung fotografieren wollen, ist dies unerlässlich!

 

5.: Auf- und Gegenlicht

Kurz gesagt: achten Sie darauf, wo die Sonne oder andere Lichtquelle zu Ihrer fotografierenden Postion steht! Haben Sie Gegenlicht, gibt das zwar interessante Silhouetteneffekte, aber wenn Sie Gesichter o.ä. fotografieren wollen, dann liegen die ihnengegenüber im Schatten. Stellen Sie sich mit der Sonne im Rücken, haben Sie top Voraussetzungen - ein guter Fotograf wird aber das Licht mit seinem Erfahrungswert leicht von der Seite kommen lassen, damit spannende Kontraste entstehen.

 

 

 

Quelle des Fotos

von Assilsan - veröffentlicht in: Foto
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Thursday, 2. february 2012 4 02 /02 /Feb. /2012 11:23

Blogger wird man in den man erstmal selbst mitliest. Über das Jahr lese ich vielerlei interessante Sachen in Blogs aus aller Welt und hiermit möchte ich diesen tollen Schreiberlingen mal einen Tribut erweisen. Sicher sind auch für euch Leser ein paar spannende Sachen dabei!

 

Top 10

Platz 10.: Eiriksstadìrs Tagebuch

Diesen kleinen Blog fand ich vor einiger Zeit durch Zufall. Eine halbdeutsche Familie mit Pferdezucht in Island. Die Fotos (und die Pferde für mich natürlich) sind atemberaubend schön und entführen uns weit in den Norden.

 

Platz 9.: Dungeon's Master

Ja, hier fühle ich mich verstanden ;-) Ich bin ja mehr der Spielleiter als der Spieler. Hier gibt es täglich hochinteressante Themen über Rollenspiel und Dungeons & Dragons. Der Blog ist auf Englisch.

 

Platz 8.: Spered Breizh Ouessants

Ein niederländischer Züchter dieser zuckersüßen Schafrasse, von denen wir ja auch eine kleine Herde besitzen. Ich freue mich schon, denn bald ist wieder Lammzeit und da gibt es die besten Bilder des Jahres!

 

Platz 7.: Sloganmaker.net

Neues aus der Welt der Werbung, ob es Plakate, Kampagnen oder einzelne Werbespots sind. PR ist auch eine Art der Kunst, welche unglaublich interessant sein kann, wenn kreative Köpfe mit medientechnischem Know How zusammenkommen.

 

Platz 6.: Animal Talk

Manchmal ist es nur ein tolles Tierfoto, manchmal eine Geschichte, eine Meldung, ein Gedicht, eine Fotostrecke, Witzesammlung etc. Wenn auch nicht immer die Crème de la crème darunter ist, so git es eigentlich jeden Tag etwas Spannendes oder zumindest etwas, dass mich schmunzeln lässt.

 

Platz 5.: Dungeon Bastard

Hier handelt es sich hauptsächlich um einen Video-Blog. Bill Cavalier, der Dungeon Bastard räumt auf mit Regelfragen und stellt klar, dass ein guter D&D-Spieler sicher keinen Gnom spielt!

 

Platz 4.: Photoshop Disasters

Kein Mitleid mit offensichtlichen Patzern in Photoshop. Unglaublich lehrreich und auch wenn die Kommentare immer extrem zynisch ausfallen und ich sie von daher nicht immer lese, so verfolge ich doch gespannt, was heute wieder gefunden wurde.

 

Platz 3.: Stars-Hoch-2 Astrologie

2x monatlich (jeweils zu Voll- und Neumond) kostenlose Kurzhoroskope für jedes Sternzeichen und eine globale Aufstellung der aktuellen Tendenzen. Zusätzlich Porträts bekannter Personen und deren Horoskopen.

 

Platz 2.: Dark Roasted Blend

Für die tägliche Unterhaltung ein Online-Magazin seltsamer und wundervoller Dinge die es gab, geben wird oder vielleicht gegeben hätte.

 

Platz 1.: Onlydravens Library

Dieser Newcomer unter den Blogs (auch noch ein Tumblr), habe ich gleich ins Herz geschlossen. Ich glaube nicht, dass dieser Boom für seinen Blog so schnell vom Autor beabsichtigt war, aber die kleinen Pics und Sprüche zum Thema Rollenspiele aber auch Internet und Fantasy im Allgemeinen, ist unglaublich amüsant zusammengestellt. An ihn geht ohne Frage mein Platz 1!

 

 

Zusätzlich möchte ich noch meine Newcomer-Blogs der letzten Zeit vorstellen, welche sich bis jetzt als sehr vielversprechend gezeigt haben:

 

Comic Crits (Buchrezensionen in Comicform)

Muetzes Handgestrickte Strickmützen (Strickmützen auf Bestellung oder Direktverkauf)

Meine Liebe? BÜCHER (Buchrezensionen)

Blogs aus der eigenen Redaktion:

 

 

 

von Assilsan - veröffentlicht in: Blogs & Internet
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Wednesday, 1. february 2012 3 01 /02 /Feb. /2012 12:17

http://farm6.staticflickr.com/5267/5723012103_b870c134f9.jpgDen Umsatz, den Unternehmen jährlich mit Futter für unsere lieben Haustiere ist im Milliardenbereich zu beziffern. In jedem Supermarkt gibt es gleich viele verschiedene Marken, Nassfutter, Kroketten, Leckerlies, Senior- und Juniorfutter - Futter in Dosen, Schälchen, Tüten, Schachteln und Säcken. Die Preise variieren stark und man kann leicht mal 10-30 Euro pro Kilogramm Katzen- oder Hundefutter hinlegen, welches mit verlockenden Inhaltsstoffen und Slogans prahlt. Somit ist man schnell verführt zu meinen, wenn ich viel Geld hinlege, bekomme ich auch mehr und besseres für meinen Liebling. Meine Erfahrung mit verschiedensten Tieren hat gezeigt, dass dies nicht immer der Wahrheit entspricht.

 

Was für uns gut riecht, muss unser Hund noch lange nicht mögen

Tierfutter kaufen wir - das meinen wir zumindest - nur mit unserem rationalen Verstand, weil wir es ja selbst nicht http://farm3.staticflickr.com/2481/3938267940_276f7750ce.jpgessen können (bzw. wollen). Kommen wir aber schon mit der Komplexität unserer eigenen Ernährung nicht immer klar, so ist das noch schwieriger bei den Tieren. Es kursieren schnell Gerüchte und Meinungen zu Inhaltsstoffen, welche angeblich in dem Futter vorhanden sind und eventuell schaden können.

 

Trotzdem lassen wir uns auch hier von der Werbung gerne verführen und hören zwar auf unsere Intuition (was ja grundsätzlich nicht schlecht ist) aber meinen, bloß weil auf einer Packung etwas tolles draufsteht und in unserem vermenschlichten Sinne appetitlich aussieht, muss es auch unserem Liebling schmecken.

 

Richtig schlimm ist es, wenn Tierfutter so hergestellt wird, dass es in unseren Augen gut aussieht und Geschmacksstoffe im Futter sind, die den Hund o.ä. ganz wild darauf machen. Das ist wie, wenn Sie einem Kind nur Chips zu essen geben: es schmeckt ihm und sieht in Ihren Augen ja auch nach etwas Leckerem aus, ist ja auch irgendwie nahrhaft (viel Fett) aber passt selten als dauerhafte Ernährung.

 

Das ultimative Futter gibt es nicht

Selten habe ich die Erfahrung gemacht, dass es wirklich das Sinnvollste ist, seinem Tier sein ganzes Leben lang immer nur das gleiche Futter zu geben. Ernährungsspezialisten im Bereich Tierfutter setzen auf das BARFen (Biologisch Artgerechte Roh Fütterung) wo sie versuchen, die Ernährung des Tieres möglichst naturnah zu gestalten, also mit zum Beispiel großem Anteil an rohem Fleisch für Katzen und Hunde etc. Das ist aber eine richtige Wissenschaft für sich und nicht damit erledigt, dem Tier einfach irgendeine selbsthergestellte Kost vorzusetzen. Diesen Aufwand kann nicht jeder betreiben, sondern ist darauf angewiesen, irgendwo ein passendes Fertigfutter zu finden.

 

Meine Tipps zur Futterauswahl:

  • Probieren Sie aus: wählen Sie ruhig zuerst nach Gefühl und Geldbeutel. Beobachten Sie Ihr Haustier: mag es das Futter überhaupt? Nimmt es zu oder ab? Frisst es mehr oder weniger als die empfohlene Menge? Ist das Fell glänzend und sprüht es vor munterer Energie? Wenn Sie einen guten Tipp bekommen oder mit der gewählten Futtersorte unzufrieden sind, wechseln Sie ruhig das Futter einmal und beobachten Sie erneut.
  • Die Abwechslung machts: Viele Tiere reagieren empfindlich, wenn sie immer das gleiche Futter bekommen und dann plötzlich umgestellt werden. Denken Sie daran! In der Natur essen Tiere aber immer ganz viele verschiedene Sachen. Ich wechsle bewusst immer wieder die Leckerchen und auch das Futter, gebe auch mal einen kleinen Essensrest, wenn ich mir sicher bin, dass mein Hund ihn verträgt. Wenn der Magen eines Tieres sich leicht auf Neues einstellen kann, hat das viele Vorteile! Erstens, sollte mein Hund zum Beispiel mal etwas eher Unverträgliches erwischen, reagiert er nicht gleich über. Zweitens kann ich aber auch mal die Futtermarke wechseln ohne viel Umstellung - das kann immer mal passieren: mal habe ich weniger Geld oder das Sortiment meines Geschäfts wird umgestellt. Durch die Abwechslung profitieren die Tiere immer davon, denn Sie versorgen sie mit immer anderen Vitaminen und Mineralien.
  • Beobachten Sie auch was passiert, wenn Sie ein Futter wechseln: neuerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass bestimmte Futtermittel (selbst Tierärztlich empfohlene!) massive Auswirkungen auf den Stoffwechsel des Tieres haben können und diesen auch regelrecht süchtig danach machen. Eine Futterumstellung ist immer schwierig, aber sollte niemals dazu führen, dass es Hund oder Katze wirklich schlecht geht (ich spreche natürlich davon, dass Sie speziell für Ihr Tier gefertigtes Futter gekauft haben). Es muss nicht immer am neuen Futter liegen!
  • Informieren Sie sich: Was Hasen vertragen und Meerschweinchen wieder nicht, was tolle Leckerchen für Zwischendurch sind und was man meiden sollte. Glauben Sie nicht Verpackungen, kaufen Sie sich lieber ein gutes Buch und recherchieren in jedem Fall im Internet bevor Sie etwas (z.B. Essensreste, Obst, Gemüse etc.) füttern, was Sie sonst noch nie gefüttert haben. Glauben Sie nicht jedem aber seien Sie immerhin vorsichtig!

http://farm8.staticflickr.com/7007/6539268341_7186c952be.jpg

 

von Assilsan - veröffentlicht in: Haustiere
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